Mea Culpa











{24. Juli 2010}  

“One day at a time – this is enough. Do not look back and grieve over the past, for it is gone: and do not be troubled about the future, for it has not yet come. Live in the present, and make it so beautiful that it will be worth remembering.”



{24. Juli 2010}  

Das Undenkbare ist eingetreten, nun habe ich ZWEI (jawohl zwei!) Angebote von meinen Traumunis – einerseits denke ich zu träumen (und agiere auch so, vergesse die Hälfte, bin ständig in Gedanken), andererseits ist das echt Streß.

Nächste Woche steht dazu ein Bewerbungsgespräch und Test an, welches mich schon nervös macht. Habe ich schon geschrieben, dass ich Bewerbungsgespräche hasse? Aj hejt them. Blöde Fragen, blablasülz.

Vor dem Wechsel an eine Uni habe ich einen Job bei einer Bank – ich, die ich Mathe und Zahlen mit äußerster Abneigung betrachte(te)! Der Job läßt sich ertragen, ich mache ihn, so gut es eben geht. Die Kollegen und Vorgesetzten sind auch nett – was keine Selbstverständlichkeit ist, wie ich ja schon lernen durfte. Die Tätigkeit ist äußerst eintönig und man muß immer darauf achten, was und wie man etwas sagt. Ich muß allerdings aufpassen, nicht spöttisch zu grinsen, wenn Kollegen allzu offensichtlich begeistert von ihrer Bank sind und allzu abfällig Kollegen bei anderen Banken beurteilen. Absolut albern. Kurzfristige Umsatzräusche und das stets zur Schau getragene ‘Commitment‘ zur eigenen Firma befremden mich sehr. Vor allem von Mitarbeitern, die dazu selbst herzlich wenig beitragen, wohl aber so tun.

Naja, egal. Bin gespannt auf nächste Woche und was das Gespräch/Test so bringt.

Cheers.



et cetera
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